Hautgesundheit
Gesunde Haut und intakte Schleimhaut
Beitrag zur Erhaltung normaler Haut und Schleimhäute.

Überblick
Die Haut ist das größte Organ des Körpers und gleichzeitig dessen sichtbare Visitenkarte. Sie erneuert sich kontinuierlich, schützt vor Umwelteinflüssen und reguliert Temperatur und Feuchtigkeit. Eine bedarfsgerechte Versorgung von innen ist eine wichtige Grundlage für ihre normale Funktion.
Neben äußerer Pflege spielen Ernährung, Schlaf, UV-Schutz und das hormonelle Gleichgewicht eine zentrale Rolle. Die Haut zeigt früher als viele andere Organe an, wenn etwas im Inneren nicht ausbalanciert ist.
Vitamin A, Biotin, Niacin, Riboflavin und Zink sind im EFSA-Register für ihren Beitrag zur Erhaltung normaler Haut verzeichnet. Vitamin C trägt zudem zur normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei — Kollagen ist das wichtigste Strukturprotein der Haut und macht einen Großteil ihres Trockengewichts aus.
Mit zunehmendem Alter verändert sich die natürliche Kollagenproduktion. Daneben beeinflussen Faktoren wie UV-Strahlung, Rauchen, Alkohol, Schlaf und Stress den Zustand der Haut. Eine ausgewogene Nährstoffversorgung ist ein Baustein — keine Garantie gegen biologische Alterungsprozesse.
Die liposomale Vitaresorp®-Formulierung der fettlöslichen Vitamine A und E sowie der wasserlöslichen Vitamine wie Biotin ermöglicht eine zuverlässige Aufnahme im Verdauungstrakt — unabhängig vom Mahlzeitenkontext.
Wissenschaftlich dokumentiert
EFSA-zugelassene Aussagen
Vitamin C
Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei.
Biotin
Biotin trägt zur Erhaltung normaler Haut bei.
Vitamin A
Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Haut bei.
Zink
Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut bei.
Passende Inhaltsstoffe
Diese Nährstoffe spielen eine Rolle
Ernährung & Lebensstil
Was Sie selbst beitragen können
UV-Schutz auch im Alltag — täglich, nicht nur am Strand.
Ausreichend trinken (1,5–2 Liter Wasser täglich) hält die Haut elastisch.
Ernährung mit reichlich Antioxidantien aus Obst, Gemüse, Nüssen.
Schlaf ist Hautpflege von innen — die Regeneration läuft nachts.
Rauchen reduzieren oder ganz weglassen — es altert die Haut sichtbar.
Zucker bewusst dosieren — übermäßiger Konsum begünstigt Glykation der Hautstrukturen.
Sanfte Hautpflege wählen — die natürliche Hautbarriere nicht überreinigen.
Wissenschaftlicher Kontext
Was die Wissenschaft sagt
Die Haut besteht aus drei Schichten: der äußeren Epidermis, der strukturgebenden Dermis mit Kollagen- und Elastinfasern und der Subcutis als Fettpolster. Die obere Schicht erneuert sich etwa alle 28 Tage komplett — was die Haut zu einem stetig erneuerten Organ macht.
Vitamin C ist ein essenzieller Cofaktor bei der Kollagenbildung. Ohne Vitamin C kann der Körper kein stabiles Kollagen synthetisieren — historisch zeigt sich das in den Symptomen von Skorbut, einer schweren Vitamin-C-Mangelerkrankung, die unter anderem zu Hautblutungen führt.
Biotin und Zink unterstützen die Erneuerung von Hautzellen. Vitamin A spielt eine Rolle in der Zelldifferenzierung — also dem Prozess, durch den junge Hautzellen ihre Aufgabe als Schutzbarriere übernehmen. Vitamin E ist als Antioxidans bekannt und schützt vor oxidativem Stress in den Zellen.
Die EFSA-Wortlaute beziehen sich auf den Erhalt normaler Haut — Aussagen wie „verjüngt“, „glättet Falten“ oder „strafft“ sind dagegen nicht zugelassen und werden bewusst vermieden. Auch konkrete Aussagen zu Hauterkrankungen wie Akne, Psoriasis oder Neurodermitis sind für Nahrungsergänzungsmittel nicht erlaubt.
Kollagen-Peptide aus Trinkampullen sind ein verwandtes Marktsegment. Die wissenschaftliche Evidenz ist hier wachsend, aber EFSA-rechtlich noch nicht zu konkreten Wirkaussagen zugelassen.
Erhöhter Bedarf
Wer einen erhöhten Bedarf haben kann
Mit zunehmendem Alter verändert sich die Hautstruktur — die Kollagenproduktion nimmt ab dem 25. Lebensjahr langsam ab, ab den Wechseljahren beschleunigt sich der Prozess. Eine gezielte Versorgung mit Vitamin C kann hier ergänzend wirken, ersetzt aber keine ganzheitliche Hautpflege.
Menschen mit häufiger Sonnen- oder UV-Belastung — etwa beruflich Outdoor-Arbeitende oder Sonnenenthusiasten — haben einen erhöhten Bedarf an antioxidativen Mikronährstoffen wie Vitamin C, Vitamin E und Selen.
In der Schwangerschaft, bei vegetarischer oder veganer Ernährung sowie bei intensiver Sportbelastung kann der Bedarf an Zink, Biotin und weiteren Mikronährstoffen steigen. Auch häufiger Stress wirkt sich nachweislich auf die Hautqualität aus.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder lagern.


