Die Studie hinter
dem Versprechen.
Die Vitaresorp®-Technologie wurde nicht behauptet, sondern gemessen: In einer veröffentlichten Untersuchung zeigte sich eine bis zu 5,9-fach höhere Aufnahme der Wirkstoffe durch die Darmschleimhaut — patentiert, unabhängig getestet und für jeden nachprüfbar.
Das gemessene Ergebnis
bis zu
höhere Aufnahme der Curcuminoide durch das Darmzell-Modell — mit der pflanzlichen Sonnenblumenlecithin-Formulierung.
Gemessen, nicht behauptet
Die Untersuchung verglich die Aufnahme von Curcuminoiden aus herkömmlichem Pulver mit zwei Vitaresorp®-Formulierungen durch ein etabliertes Modell der Darmschleimhaut. Beide Formulierungen lagen deutlich über dem Pulver — die pflanzliche Variante am höchsten.
Scheinbarer Permeabilitätskoeffizient (Papp) der Gesamt-Curcuminoide im Caco-2-Darmzell-Modell nach nachgestellter Magen-Darm-Passage. Mittelwert, n = 6, p < 0,01. Quelle: Engelhart-Jentzsch et al., 2021.
Wir kommunizieren ausschließlich, was wir messen können — keine Marketing-Multiplikatoren, keine geschönten Zahlen.
Wie gemessen wurde
Ein nachvollziehbarer Weg vom Pulver bis durch die Darmwand
Damit das Ergebnis der echten Situation im Körper möglichst nahekommt, wurde die Magen-Darm-Passage im Labor nachgestellt — und erst danach die Aufnahme durch die Darmschleimhaut gemessen.
- 01
Verdauung nachgestellt
Pulver und Vitaresorp®-Kapseln durchliefen eine simulierte Magen-Darm-Passage: erst der saure Magen (pH 2), dann der Dünndarm (pH 7,5) mit Enzymen und Gallensalzen.
- 02
Mizellen bilden sich
In der wässrigen Umgebung ordnen sich die Phospholipide spontan zu winzigen Partikeln von rund 50 nm — ganz ohne Nanopartikel in der Kapsel selbst.
- 03
Etabliertes Darmzell-Modell
Die Lösungen wurden auf ein Caco-2-Modell gegeben — ein wissenschaftlich anerkanntes Abbild der menschlichen Darmschleimhaut.
- 04
Aufnahme gemessen
Per Laboranalytik (HPLC / LC-MS/MS) wurde bestimmt, wie viel Wirkstoff die Zellbarriere tatsächlich passiert — der Permeabilitätskoeffizient Papp.
Was die Studie zeigt
Vier Erkenntnisse, sauber belegt
Selbstorganisation im Körper
Die Phospholipide formen erst im Magen-Darm-Trakt stabile Mizellen von rund 50 nm — ähnlich den körpereigenen Transportstrukturen der Fettverdauung.
Deutlich höhere Aufnahme
Bis zu 5,9× mehr Curcuminoide passierten die Darmbarriere als beim herkömmlichen Pulver — bei gleicher eingesetzter Menge.
Pflanzlich am stärksten
Die vegane Sonnenblumenlecithin-Variante übertraf sogar die Formulierung auf Krillöl-Basis — gut für eine nachhaltige, vegane Ernährung.
Ohne Zusätze
Ganz ohne Piperin oder synthetische Emulgatoren. Da die Partikel erst im Körper entstehen, gilt die Formulierung nicht als Novel Food.
Die Originalstudie
Vollständig, offen einsehbar, nachprüfbar
- Titel
- Neue selbstorganisierende Formulierungstechnologie verbessert den transepithelialen Transport von Curcuminoiden in vitro
- Autoren
- K. Engelhart-Jentzsch (BioTeSys GmbH) · S. Krückeberg · T. F. Singer (Qineva GmbH)
- Journal
- Archives in Biomedical Engineering & Biotechnology · Iris Publishers · 6(2), 2021
- DOI
- 10.33552/ABEB.2021.06.000632
- ISSN
- 2687-8100
- Lizenz
- Creative Commons BY 4.0

Diese Untersuchung ist ein wissenschaftlicher Konzeptnachweis an einem Zellmodell der Darmschleimhaut. Sie zeigt den Vorteil der Formulierung bei der Aufnahme klar und messbar — die Bestätigung am Menschen in klinischen Studien ist der nächste Schritt, den wir konsequent gehen.
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