Sehkraft erhalten

Unterstützung der Augengesundheit

Beitrag zur Erhaltung normaler Sehkraft.

Unterstützung der Augengesundheit

Überblick

Die Augen sind in unserem digitalen Alltag dauerhaft gefordert: Bildschirmarbeit, künstliches Licht und kurze Lesedistanzen prägen viele Berufe. Eine bedarfsgerechte Versorgung mit den richtigen Nährstoffen ist eine der Grundlagen dafür, dass die Sehkraft im normalen Rahmen erhalten bleibt.

Das Auge ist ein Hochleistungsorgan: Es verarbeitet pro Sekunde eine enorme Menge an Information und benötigt dafür einen stabilen Stoffwechsel. Die Netzhaut ist eines der am besten durchbluteten Gewebe des Körpers und entsprechend empfindlich gegenüber oxidativem Stress.

Vitamin A, Riboflavin (Vitamin B2) und Zink sind im EFSA-Register für ihren Beitrag zur Erhaltung normaler Sehkraft verzeichnet. Vitamin A spielt eine besondere Rolle in der Netzhaut, Riboflavin und Zink unterstützen den oxidativen Schutz der Augenstrukturen.

In der Augenforschung werden zusätzlich die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin häufig diskutiert — beide kommen natürlicherweise im gelben Fleck der Netzhaut vor und absorbieren energiereiches blaues Licht. Eine EFSA-zugelassene Wirkaussage zu diesen Stoffen existiert aktuell nicht, weshalb sie ohne Wirkbezug beworben werden.

Die liposomale Vitaresorp®-Formulierung ermöglicht eine zuverlässige Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A und der wasserlöslichen B-Vitamine — wichtig für die kontinuierliche Versorgung der Augenstrukturen.

Wissenschaftlich dokumentiert

EFSA-zugelassene Aussagen

  • Vitamin A

    Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

  • Vitamin B2

    Riboflavin trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

  • Zink

    Zink trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

Passende Inhaltsstoffe

Diese Nährstoffe spielen eine Rolle

Ernährung & Lebensstil

Was Sie selbst beitragen können

  • 20-20-20-Regel: alle 20 Minuten 20 Sekunden in 20 Fuß (6m) Entfernung schauen.

  • Hochwertige Sonnenbrille bei Sonneneinstrahlung tragen — auch im Winter und an bewölkten Tagen.

  • Bildschirm auf Augenhöhe und ausreichend Abstand zum Monitor.

  • Carotinoidreiche Lebensmittel: Karotten, Spinat, Mais, Eigelb, Grünkohl.

  • Regelmäßige augenärztliche Kontrollen ab dem 40. Lebensjahr.

  • Bei trockenen Augen bewusst öfter blinzeln — beim Bildschirmen blinzelt man deutlich seltener.

  • Nicht rauchen — Rauchen erhöht das Risiko für Augenerkrankungen deutlich.

Wissenschaftlicher Kontext

Was die Wissenschaft sagt

Die Netzhaut enthält Photorezeptoren — Stäbchen und Zapfen — die für das Sehen verantwortlich sind. Vitamin A ist Bestandteil des Sehpigments Rhodopsin in den Stäbchen, daher seine zentrale Rolle für die Sehkraft, besonders bei schwachem Licht. Ein anhaltend niedriger Vitamin-A-Status äußert sich klassisch in Nachtblindheit.

Lutein und Zeaxanthin reichern sich in der Macula — dem gelben Fleck der Netzhaut — an und absorbieren dort energiereiches blaues Licht. Sie wirken als natürliche Antioxidantien und werden in der Forschung im Zusammenhang mit der Erhaltung der Makulagesundheit diskutiert. Obwohl ihre Bedeutung in der Forschung breit anerkannt ist, hat die EFSA bislang keine Health-Claim-Zulassung erteilt — bei der Bewerbung wird das streng eingehalten.

Zink ist in besonders hoher Konzentration in der Netzhaut zu finden, wo es als Cofaktor in vielen Stoffwechselreaktionen wirkt. Riboflavin (B2) trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei und unterstützt den oxidativen Schutz.

Die EFSA-Wortlaute beziehen sich ausdrücklich auf die Erhaltung normaler Sehkraft — Aussagen zur Vorbeugung der altersbedingten Makuladegeneration, des Grauen Stars oder anderer Augenerkrankungen sind für Nahrungsergänzungsmittel nicht zulässig.

Für Bildschirmnutzer gilt: Regelmäßige Pausen sind die wichtigste Prävention gegen visuelle Belastung — keine Nahrungsergänzung kann das ersetzen.

Erhöhter Bedarf

Wer einen erhöhten Bedarf haben kann

Ab dem 50. Lebensjahr nimmt die natürliche Anpassungsfähigkeit der Augenlinse ab — die meisten Menschen brauchen ab diesem Alter eine Lesebrille. Auch das Risiko für altersbedingte Augenerkrankungen steigt. Regelmäßige augenärztliche Kontrollen werden ab dem 40. Lebensjahr empfohlen.

Menschen mit überwiegend bildschirmgestützter Arbeit haben oft eine erhöhte visuelle Belastung. Das digitale Auge — gekennzeichnet durch Trockenheit, Müdigkeit und verschwommenes Sehen — ist ein häufiges Phänomen. Hier helfen vor allem Bildschirmhygiene und regelmäßige Pausen.

Raucher haben ein deutlich erhöhtes Risiko für altersbedingte Augenerkrankungen. Auch Menschen mit Diabetes sollten regelmäßig augenärztlich kontrolliert werden — die Netzhaut zeigt Veränderungen oft früh.

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Vitaresorp® für Augen

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Fachlich verantwortet von

Dipl. Ing. Stephanie Krückeberg

Lebensmitteltechnologin · Entwicklung & Geschäftsleitung Vitaresorp®

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder lagern.

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